Schwangerenvorsorge
Die Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft, ergänzend zur ärztlichen Vorsorgebetreuung.
DetailsVon der Schwangerenvorsorge über die Wochenbettbetreuung bis zum Beikoststart. Alles aus einer Hand, bei euch zu Hause und über die Krankenkasse abgerechnet.
Die Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft, ergänzend zur ärztlichen Vorsorgebetreuung.
DetailsHausbesuche nach der Geburt: für euch, euer Baby und alles, was in den ersten Wochen ansteht.
DetailsVom ersten Anlegen bis zum entspannten Stillalltag, ohne Druck, wenn es anders läuft.
DetailsWenn euer Baby anfängt, sich für euer Essen zu interessieren.
DetailsSanfte Unterstützung bei Rücken-, Ischias- und Symphysenbeschwerden.
DetailsGeburtsvorbereitung, Babymassage und die Spielgruppe „Mommy and Mini“ in kleiner Runde.
Zu den KursenDie Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft, ergänzend zur ärztlichen Vorsorgebetreuung.
Ich biete die Schwangerenvorsorge ergänzend zur ärztlichen Vorsorge an. Viele Familien wechseln sich ab: einen Termin in der Praxis, den nächsten bei mir.So habt ihr beides, die medizinische Diagnostik und die Zeit für alles andere. Auch wenn eure Schwangerschaft als auffällig eingestuft ist, darf ich euch begleiten. Ich arbeite dann eng mit euren Fachärztinnen und Fachärzten zusammen und schicke euch bei Bedarf weiter.
Eine Vorsorge ist mehr als Blutdruck und Bauchumfang: Wir nehmen uns Zeit für das, was gerade ansteht.Beschwerden, Sorgen, Fragen zur Geburt oder einfach das Bedürfnis, das Herzchen zu hören.
Hausbesuche nach der Geburt: für euch, euer Baby und alles, was in den ersten Wochen ansteht.
Nach der Geburt komme ich zu euch nach Hause, ihr müsst mit eurem Neugeborenen also nirgendwo hin.Ich sehe euch in eurem Alltag, das macht vieles einfacher.
In den ersten Tagen komme ich täglich, danach werden die Abstände nach Rücksprache größer.Wie oft und wie lange richtet sich danach, was ihr gerade braucht, nicht nach einem festen Schema.
Vom ersten Anlegen bis zum entspannten Stillalltag, ohne Druck, wenn es anders läuft.
Stillen ist natürlich, aber nicht automatisch einfach. Genau dann lohnt es sich, jemanden dabeizuhaben.Viele Mütter erleben in den ersten Wochen Momente, in denen sie am liebsten aufgeben würden.
Schon in der Schwangerschaft können wir das Stillen vorbereiten.Was passiert nach der Geburt, wie kommt die Milchbildung in Gang und worauf könnt ihr in den ersten Stunden achten?
Wenn euer Baby anfängt, sich für euer Essen zu interessieren.
Wann es so weit ist, hängt nicht vom Kalender ab, sondern von eurem Kind.
Ich zeige euch, woran ihr die Beikostreife erkennt und wie ihr Schritt für Schritt aufbaut.Und was ihr im ersten Jahr besser weglasst. Egal ob klassischer Brei, Baby-led Weaning oder ein Mix aus beidem.
Sanfte Unterstützung bei Rücken-, Ischias- und Symphysenbeschwerden.
Kinesiotapes sind elastische Baumwollbänder, die Muskeln und Gewebe dort unterstützen, wo sie in der Schwangerschaft besonders gefordert sind.Sie werden auf die Haut geklebt und schränken die Bewegung nicht ein.
Für die Anwendung in Schwangerschaft und Wochenbett habe ich im Februar 2025 eine Fortbildung bei der Pro Medica GmbH absolviert.
Ja. Vorsorge, Wochenbettbetreuung, Stillberatung und Beratung bei Beschwerden sind Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Es entstehen für euch keine Kosten. Ihr braucht dafür auch keine Überweisung.
Privatversicherte rechne ich direkt mit euch ab; die Rechnung reicht ihr anschließend bei eurer Versicherung ein.
Eine Ausnahme ist die Lasertherapie: Sie ist eine Selbstzahlerleistung.
Ihr könnt frei kombinieren. Manche Familien wollen nur die Wochenbettbetreuung, andere begleite ich von der ersten Vorsorge bis zum Beikoststart. Sagt mir einfach, was ihr euch vorstellt, der Rest ergibt sich im Gespräch.
Kein Problem. Es kommt häufiger vor, dass eine Hebamme die Vorsorge macht und eine andere das Wochenbett übernimmt. Oder dass jemand für einen Kurs zu mir kommt und sonst woanders betreut wird.
Ja. Die Wochenbettbetreuung läuft in der Regel bis zwölf Wochen nach der Geburt, bei Bedarf auch länger. Und bei Still- und Ernährungsfragen dürfen Hebammen bis zum Ende der Stillzeit beraten.
Meldet euch also auch dann, wenn die ersten Tage schon vorbei sind.
Das müsst ihr auch nicht wissen. Schreibt mir, was bei euch ansteht, den Rest sortieren wir gemeinsam.